Energiemanagement im Gesundheitssektor III.

Kunde
Militärische medizinische Einrichtung SR - UVN 3
Ziel des Projekts
Subsidiäre Messung von einzelnen Objekten
Zusammenfassung des Projekts

Das Projekt konzentrierte sich auf die Implementierung einer intelligenten Energiemessung in zwei Gebäuden des Instituts für Gesundheitswissenschaften, bei denen es sich um militärische medizinische Einrichtungen mit besonderen betrieblichen und technischen Anforderungen handelt.

Im Gebäude der Poliklinik in Trencin wurde die intelligente Strommessung mit Hilfe von 5 dreiphasigen Panel-Analysatoren implementiert, die in einer Hauptstromunterstation installiert wurden. Die Lösung bietet einen Überblick über den Stromverbrauch der wichtigsten Stromversorgungszweige des Gebäudes.

Der zweite Teil des Projekts fand im Gebäude der Klinik für militärische Luftfahrt in Sliačwo ein komplexes System zur intelligenten Messung mehrerer Medien eingesetzt wurde. Das System umfasst die Messung von Strom durch 22 Analysatoren, ergänzt durch die Messung von Wärme, Wasser und Gas. Die größte Herausforderung bei der Umsetzung des Projekts war die Installation und Integration der Strommessung, die aufgrund der bestehenden technischen und betrieblichen Einschränkungen der Anlage einen individuellen technischen Ansatz und eine präzise Koordination erforderte. Ein zentrales technisches Problem war der Zustand der Abzweigschaltanlage, bei der die ungeeignete Auslegung der bestehenden Installation den verfügbaren Platz für die Integration zusätzlicher Hardwareelemente grundlegend einschränkte. Trotz dieser Bedingungen wurde eine funktionale und zuverlässige Lösung erfolgreich umgesetzt und das gesamte System in Betrieb genommen.

0 b
Anzahl der gemessenen Punkte
0 ks
Anzahl der installierten Geräte
Implementierung

Bei der Implementierung der Lösung wurde auf die vorhandene technische Infrastruktur der einzelnen Objekte und die Anforderungen an einen stabilen und sicheren Betrieb geachtet. An beiden Standorten wurden die Messgeräte an den Kommunikationsbus Modbus RTU (RS-485) angeschlossen, der eine zuverlässige Übertragung der Messdaten der einzelnen Messstellen gewährleistet.

Die Sammlung, Aggregation und lokale Verarbeitung der Daten erfolgte über Edge-Geräte, die als lokale Datenknoten fungieren und die Vorverarbeitung der Daten direkt im Objekt ohne Abhängigkeit von externen Systemen ermöglichen. Die auf diese Weise konzipierte Architektur gewährleistet die Stabilität des Systems auch bei eingeschränkter Verfügbarkeit der Netzwerkkonnektivität.

In dem Objekt in Trenčín konzentrierte sich die Implementierung auf die Integration der Analysatoren in die elektrische Unterstation, ihre Konfiguration, die Adressierung innerhalb des Modbus-Netzwerks und die Verbindung mit dem Edge Device.

In dem Objekt in Sliač erforderte die Umsetzung einen individuellen technischen Ansatz, insbesondere im Bereich der elektrischen Energie. Das komplexe Verteilungslayout und die betrieblichen Zwänge erforderten eine schrittweise Umsetzung und sorgfältige Koordination, während alle Messstellen erfolgreich in ein einziges Datenerfassungssystem integriert wurden.

Die Implementierung wurde durch die Überprüfung der Funktionalität der Kommunikation, der Korrektheit der Messungen und der Inbetriebnahme des Systems zusammen mit der Bearbeitung der technischen Dokumentation abgeschlossen.

Ergebnisse

Die dritte Phase des Projekts baute auf den bereits implementierten Smart-Metering-Lösungen innerhalb des Instituts auf und sorgte für die Ausweitung des bestehenden einheitlichen Systems auf andere Einrichtungen, ohne dass eine separate oder gesonderte Infrastruktur aufgebaut werden musste. Es gewährleistet eine zuverlässige Erfassung und Verarbeitung von Echtzeitdaten über den Strom-, Wärme-, Wasser- und Gasverbrauch. Eine zentralisierte Architektur auf der Grundlage von Modbus RTU-Kommunikation und der Einsatz von Edge-Geräten ermöglicht eine konsistente Auswertung der Energiedaten an beiden Standorten.

Das System bietet dem Betreiber eine klare Grundlage für die Überwachung des Verbrauchs, der Netzqualität und den Vergleich einzelner Gebäude sowie die langfristige Auswertung von Energietrends. Gleichzeitig schafft es die technische Grundlage für die Weiterentwicklung des Energiemanagements, die Kostenoptimierung und die Integration in übergeordnete Überwachungs- oder Steuerungssysteme.

Elektrizität – 22 Stromnetzanalysatoren

Wärme – 2 kalorimetrische/Ultraschall-Messgeräte

Gas – 1 Messstelle (Hauptzähler + Impulsgeber bei Gaszählern)

Wasser – 2 Messstellen (Ultraschall-Durchflussmesser + Optokoppler an mechanischen Wasserzählern)

Wir beginnen mit Vertrauen, wir enden mit Erfolg

Beginnen Sie mit uns eine neue Ära der Automatisierung!

Referenzen

Unsere anderen Projekte